Die Mitnahme von Begleitpersonen zur Begutachtung in sozialr

Tipps und Erfahrungsberichte
Benutzeravatar
Amethyst
Global-Mod
Beiträge: 2190
Registriert: Sa 29. Mai 2010, 14:17
Wohnort: Lehrte
Hat sich bedankt: 336 Mal
Danksagung erhalten: 1073 Mal

Re: Die Mitnahme von Begleitpersonen zur Begutachtung in soz

Ungelesener Beitrag von Amethyst » Do 25. Nov 2010, 01:27

Hallo!

Das habe ich gerade im Borrelioseforum als Link gefunden:

http://www.cfs-aktuell.de/august10_5.htm

Ich finde, die Patientin hat klasse reagiert, dass sie von der Arztpraxis aus bei der KK angerufen hat. :groehl: Das sollte man sich merken und die Telefonnummer der KK bzw der DRV zum Begutachtungstermin mitnehmen. :pfeif:
Ich hänge es auch mal als PDF an und füge es auch in die Linkliste ein.

Die auf der Seite verlinkte Beschreibung einer Begutachtung http://www.cfs-aktuell.de/august10_4.htm

ist ja wohl der Oberhammer :Veraergert: :Wut: , aber zumindest teilweise kennen es wohl viele von Euch.

Es geht da konkret um CFS, aber z.B.besteht ja das gleiche Problem auch bei Fibromyalgie und anderen äußerlich nicht sichtbaren Erkrankungen, z.B. wie bei mir mit chronische Borreliose und Neuroborreliose, da erleben Betroffene auch ähnliches (ich bei den Gutachtern, bei denen ich war, zum Glück nicht)

Den Kommentar von dieser Regina Clos finde ich auch gut, sie schreibt z.B.:

http://www.cfs-aktuell.de/august10_4.htm#Kommentar_


Fazit: Wehren Sie sich!

Weisen Sie die Rentenversicherung und den Gutachter bereits vor der Begutachtung darauf hin, dass ein Psychiater der falsche Fachmann zur Begutachtung Ihrer Erkrankung ist! Wenn Sie erst mal ein fehlerhaftes Gutachten "an der Backe" haben, hat das jede Menge negative Auswirkungen auf Rentenanträge etc.

Weisen Sie bereits in der Gutachtenssituation auf die oben dargelegten Widersprüche hin und gehen Sie nie allein zu einem Gutachter!!! Nehmen Sie immer eine Begleitperson mit – das ist Ihr gutes Recht. (Zu dieser Frage siehe auch Artikel des Monats 10 Teil 5)

Wenn ein Gutachten erstellt wurde, machen Sie von Ihrem Recht Gebrauch, eine Kopie davon zu erhalten. Es kann sein, dass man Ihnen das verweigert, weil das im Falle psychiatrischer Gutachten erlaubt ist, die Akteneinsicht zu verwehren. Lassen Sie sich das nicht gefallen – mit o.g. Begründungen der Falscheinordnung des ME/CFS als psychiatrischer Erkrankung!

Nehmen Sie sich einen Rechtsanwalt. Lassen Sie sich helfen, und wenn Sie kein Geld für einen Anwalt haben, dann schreiben Sie mit Hilfe von Freunden und Verwandten, die Sie unterstützen, Beschwerdebriefe! Auch die Patienten, die obigen Bericht geschrieben hat, hat mit Beschwerdeschreiben an die Leiter der jeweiligen Institutionen letztlich erreicht, dass die Reha vom Tisch war und die Rente genehmigt wurde! Lassen Sie sich auch durch Briefe von "einfachen Angestellten" der Behörden/Versicherungen nicht abwimmeln! Richten Sie Ihre begründeten Beschwerden an die Vorgesetzten!

Beschweren Sie sich bei der Bundesärztekammer, bei der Bundespsychotherapeutenkammer, wenden Sie sich an diverse Menschenrechtsbeauftragte. Es gibt auch Menschenrechtsbeauftragte bei den Landesärztekammern oder Ihrer jeweiligen Landesregierung. Geben Sie bei einer Suchmaschine das Stichwort "Menschenrechtsbeauftragter der Landesärztekammer" ein, und schon bekommen Sie zahlreiche Links mit den entsprechenden Adressen.

Bringen Sie sich irgendwie, durch irgendwelche Aktionen aus der Lage der Ohnmacht heraus, in die man sie drängt! Der schlimmste Stress, den ein Mensch haben kann, ist das Gefühl von Ohnmacht. Deshalb, tun Sie etwas, und wenn Sie, wie die oben zitierte Patientin, ein halbes Jahr brauchen, bis Sie die Kraft haben, einen Brief zu schreiben!

Sich zu wehren kann besser als jede Psychotherapie sein! Und schreiben Sie Ihre Geschichte auf. Schicken Sie sie an info(at)cfs-aktuell.de oder an den http://www.fatigatio.de! Nur gemeinsam sind wir stark.


Das kann ich nur bestätigen.

Hier
Gut- oder Missachter?

sind auch gute Tipps dabei.

Liebe Grüße

Annette
Dateianhänge
Bericht und Urteile zur Mitnahme einer Begleitperson bei Gutachtensterminen.pdf
Bericht und Urteile zur Mitnahme einer Begleitperson bei Gutachtensterminen
(179.83 KiB) 118-mal heruntergeladen
Dichtung und Wahrheit in Gutachten.pdf
Dichtung und Wahrheit in Gutachten
(322.03 KiB) 145-mal heruntergeladen
Gut- oder Missachter.pdf
Gut- oder Missachter?
(269.23 KiB) 80-mal heruntergeladen
Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. (Bertolt Brecht)

Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht (Bertolt Brecht)

Benutzeravatar
Antonia
Beiträge: 745
Registriert: So 15. Aug 2010, 13:23
Hat sich bedankt: 58 Mal
Danksagung erhalten: 124 Mal

Re: Die Mitnahme von Begleitpersonen zur Begutachtung in soz

Ungelesener Beitrag von Antonia » Do 25. Nov 2010, 13:04

Amethyst hat geschrieben: Ich finde, die Patientin hat klasse reagiert, dass sie von der Arztpraxis aus bei der KK angerufen hat. :groehl: Das sollte man sich merken und die Telefonnummer der KK bzw der DRV zum Begutachtungstermin mitnehmen. :pfeif:
Ich hänge es auch mal als PDF an und füge es auch in die Linkliste ein.
ja, die Frau hat ohne Frage klasse reagiert!
Der Punkt ist nur, daß man dazu nervlich auch in der Lage sein muß...
Wenn mir an einem schlechten Tag so ein Automat von Arzt blöd kommt, kriegt der verbal sofort was auf die Zwölf! :glotzen:
Schlecht für ihn, schlecht für mich.

Benutzeravatar
k@lle
Administrator
Beiträge: 2549
Registriert: So 10. Jan 2010, 12:16
Hat sich bedankt: 5357 Mal
Danksagung erhalten: 1326 Mal

Re: Die Mitnahme von Begleitpersonen zur Begutachtung in soz

Ungelesener Beitrag von k@lle » Do 25. Nov 2010, 14:08

iss ja Wahnsinn was du da wieder gefunden hast !!!!!! :amen:

hab da schon so einiges raus gelesen was auch mich schon betroffen hat........ :lesen:

schön auch wieder ein paar rechte ..(wovon ich vorher noch nicht wusste)....... :Laber:

auch schöne zusammenfassung was und wie man was Tun kann.....

und und und ....muss ich noch mal genauer "studieren" und mir da mal was raus kopieren
und mancher Satz/Ratschlag/Tipp usw.
kann auch hier im Forum benutzt werden. :aha:

aber sorry hab die ganzen (ne nur die Hauptlinks)überflogen........... :amen:

um dass mal alles zu lesen .........da brauch ich noch....... :pfeif:
Geduld bedeutet nicht, sich alles gefallen zu lassen.
Verständnis bedeutet nicht, alles zu billigen

(DalaiLama )

Benutzeravatar
Amethyst
Global-Mod
Beiträge: 2190
Registriert: Sa 29. Mai 2010, 14:17
Wohnort: Lehrte
Hat sich bedankt: 336 Mal
Danksagung erhalten: 1073 Mal

Re: Die Mitnahme von Begleitpersonen zur Begutachtung in soz

Ungelesener Beitrag von Amethyst » Do 25. Nov 2010, 19:52

Hallo K@lle!

Ich finde das auch richtig gut, was da so drinsteht und denke, dass es sehr hilfreich ein kann. Ich habe den einen Link heute Nacht im Borrelioseforum entdeckt und mich dann weiter durchgeklickt und auf der Seite rumgestöbert.

Liebe Grüße

Annette
Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. (Bertolt Brecht)

Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht (Bertolt Brecht)

rosenresli
Beiträge: 597
Registriert: Di 25. Mai 2010, 19:00
Hat sich bedankt: 352 Mal
Danksagung erhalten: 418 Mal

Re: Die Mitnahme von Begleitpersonen zur Begutachtung in soz

Ungelesener Beitrag von rosenresli » Do 25. Nov 2010, 21:34

liebe edelstein-anette,
so schön das ist, dass du für uns hier so viele links findest,
so schlimm ist es, weil du wieder nicht schlafen kannst und schmerzen hast!

mein allergrößten dank an dich
ganz liebe grüße
rosenresli :umarm:

Benutzeravatar
luna
Beiträge: 321
Registriert: Mi 24. Feb 2010, 22:48
Wohnort: bayerisches Schwaben oder so...
Hat sich bedankt: 129 Mal
Danksagung erhalten: 44 Mal

Re: Die Mitnahme von Begleitpersonen zur Begutachtung in soz

Ungelesener Beitrag von luna » Fr 26. Nov 2010, 01:18

Hallo liebe Annette,

also das ist echt der Hammer - der Artikel von der Frau und dann noch der, wo der GA bei der Patientin zu Hause war.

Boah............. :Veraergert: .......ich hab mich in so manchen Aussagen echt auch wieder gefunden. :Veraergert: :Veraergert:

Also wie manche GA mit einen umgehen und reden, das ist echt eine bodenlose Frechheit! :Miko:

Muss mich gleich schon wieder total aufregen!
Kenne ja auch so einige Geschichten von solchen Schnöseln - bleibt ja nicht aus, wenn man sich in Foren rumtreibt. :icon_e_wink:

Aber jedesmal regt es mich wieder auf, weil man einfach selber genau weiß, wie hilflos man denen gegenüber sitzt.

Sry....aber ich muss mal hier raus bevor ich platze!!! :Wut:

Danke dir trotzdem für den link Annette!!!
LG luna Bild

"Geh du vor" sagte die Seele zum Körper, "auf mich hört er nicht, vielleicht hört er auf dich."
"Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für dich haben," sagte der Körper zur Seele.


(Ulrich Schaffer)

Benutzeravatar
k@lle
Administrator
Beiträge: 2549
Registriert: So 10. Jan 2010, 12:16
Hat sich bedankt: 5357 Mal
Danksagung erhalten: 1326 Mal

Re: Die Mitnahme von Begleitpersonen zur Begutachtung in soz

Ungelesener Beitrag von k@lle » Fr 26. Nov 2010, 07:15

bei mir waren bisher alle Gu :pig: -freundlich :koepfchen:
zuvorkommend;verständnisvoll ja richtig nett :koepfchen: ....aber

was sie dann schriftlich von sich gaben..war gequirlte :kack:

aber eines wüsste ich wenn ein Gu sich so verhalten würde wie in den Artikeln beschrieben...... :Veraergert: :Wut:

würd ich ihn einfach stehen lassen od.wenn´s ganz dumm käme kriegt er was was ihm keiner mehr nehmen könnte
denn mir ist es so langsam :kack: -egal

was wollen sie mir noch nehmen ? :confused:
Geduld bedeutet nicht, sich alles gefallen zu lassen.
Verständnis bedeutet nicht, alles zu billigen

(DalaiLama )

Benutzeravatar
luna
Beiträge: 321
Registriert: Mi 24. Feb 2010, 22:48
Wohnort: bayerisches Schwaben oder so...
Hat sich bedankt: 129 Mal
Danksagung erhalten: 44 Mal

Re: Die Mitnahme von Begleitpersonen zur Begutachtung in soz

Ungelesener Beitrag von luna » Fr 26. Nov 2010, 11:08

Hi K@lle,

da kann ich dir nur zustimmen! :ic_up:

Als ich den Artikel mit dem Hausbesuch gelesen habe, ist mir auch ständig und bei jeder blöden Frage des GA`s durch den Kopf gegangen:
"ES REICHT!!!" Hab immer gehofft, sie sagt ihm jetzt, dass sie das Ganze sofort abbricht und sagt:
"Schluss jetzt....DAS muss ich mir nicht bieten lassen und jetzt verlassen sie bitte das Haus!"

Man bekommt immer dieses Gefühl, wenn man sowas liest, aber wenn man selber dann vor so einem sitzt, macht man es dann doch nicht - leider!
Denn es sollte doch schon noch unser gutes Recht sein, dass man normal und menschlich mit uns umgeht - sind wir denn auf dem Viehmarkt?! :Veraergert:

Aber da sitzt man dann da - hat keinen, der das noch bezeugen kann.........und schon lassen wir uns alles mögliche gefallen!
"Weil wir armen Hascherl ja keine Chance haben gegen diese Halbgötter!"

Wir denken das, weil wir es ja nicht anders wissen - man muss ja fast das gesamte Sozialrecht studieren, um die ganzen Rechte, die ein Patient hat, zu wissen und zu verstehen. :Heiss:

Nachher heißt es dann oft: "Ja hätten Sie doch....oder haben Sie denn nicht...und und und!"
Ja klasse!

"Hätte hätte hätte....hätte der Hund nicht geschissen, hätte er den Hasen gekriegt!"
LG luna Bild

"Geh du vor" sagte die Seele zum Körper, "auf mich hört er nicht, vielleicht hört er auf dich."
"Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für dich haben," sagte der Körper zur Seele.


(Ulrich Schaffer)

Benutzeravatar
Amethyst
Global-Mod
Beiträge: 2190
Registriert: Sa 29. Mai 2010, 14:17
Wohnort: Lehrte
Hat sich bedankt: 336 Mal
Danksagung erhalten: 1073 Mal

Re: Die Mitnahme von Begleitpersonen zur Begutachtung in soz

Ungelesener Beitrag von Amethyst » Fr 26. Nov 2010, 12:51

Hallo!

Ich weiß nicht warum, aber ich hatte bisher immer gut Gutachter, sowohl bei der Begutachtung selber auch als bei dem, was im Gutachten stand. Woran das wohl liegt? Bild Hatten die vielleicht Mitleid mit mir, weil ich schon so viel durchgemacht habe, weil ich bzw. unsere Familie, gleich zweimal Opfer von Ärztepfusch wurde? Ich weiß es nicht. Bild

@ rosenresli:
so schön das ist, dass du für uns hier so viele links findest,
so schlimm ist es, weil du wieder nicht schlafen kannst und schmerzen hast!
Jeder hier hat seine Probleme und gesundheitlichen Beschwerden und es ist schlimm für ihn. Das hält mich aber nicht davon ab, Links zu suchen, zu finden und zu posten, zu beraten, aufzuklären... Ich tue es ja gerade deswegen und es lenkt ab von den Schmerzen, von den eigenen Problemen...
mein allergrößten dank an dich
:schuechtern: Bitteschön! Ich tue es gerne und ich fühle mich hier einfach wohl. Bild

Wenn der Gutachter so mit einem umspringt sollte, man wirklich seinen ganzen Mut aufbringen und das ganze beenden, im Grundgesetz heißt es "Die Würde des Menschen ist unantastbar" Daran hat sich auch ein Gutachter zu halten!

Liebe Grüße

Annette
Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. (Bertolt Brecht)

Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht (Bertolt Brecht)

Benutzeravatar
Doppeloma
Gold-Member
Gold-Member
Beiträge: 7990
Registriert: Fr 22. Jan 2010, 03:05
Wohnort: Insel Rügen
Hat sich bedankt: 4974 Mal
Danksagung erhalten: 6533 Mal

Re: Die Mitnahme von Begleitpersonen zur Begutachtung in soz

Ungelesener Beitrag von Doppeloma » Fr 26. Nov 2010, 16:50

Liebe Annette, :smile:
Jeder hier hat seine Probleme und gesundheitlichen Beschwerden und es ist schlimm für ihn. Das hält mich aber nicht davon ab, Links zu suchen, zu finden und zu posten, zu beraten, aufzuklären... Ich tue es ja gerade deswegen und es lenkt ab von den Schmerzen, von den eigenen Problemen...


Du sprichst mir aus der Seele, liebe Annette, denn genau DAS ist auch für mich der Grund, dass ich oft stundenlang am PC sitze (DAMIT habe ich keine Schwierigkeiten) und Infos suche oder auf die diversen Beiträgen antworte.

Es lenkt mich von den eigenen Problemen ab und ich spüre durch die Antworten sehr oft, dass ich doch noch nicht total "blöde" und noch für irgendwas nützlich bin.

In meinem Leben gab es auch schon sehr viele schwierige Ereignisse (ist mit deinen sicher nicht vergleichbar) und auch da waren die "Götter in weiß" stückweise nicht ganz unbeteiligt.
So habe ich z.B. mein eines Kind verloren, weil der Vertretungsarzt meiner Gyn mich nicht ernstgenommen hat, als ich "diffuse Beschwerden" geäußert habe und auch die deutliche Gewichtsabnahme (im 8. Monat !) :Gruebeln:
Hat ihn nicht überzeugt "mal etwas genauer hinschauen zu lassen" (z.B. ein Ultraschall machen zu lassen!), das war damals noch ziemlich neu, aber die Möglichkeit hätte MEINE Gyn mit Sicherheit wahrgenommen und sei es nur um mich zu beruhigen, dass alles in Ordnung ist.

Drei Tage später mußte ich mein Baby TOT auf die Welt bringen, da war es ZU SPÄT :Ohnmacht:

Das (u.A.) habe ich bis heute nicht richtig verarbeiten können und ich spreche auch kaum (zu Ärzten) noch darüber, weil mir bisher niemand das Gefühl gegeben hat, das es (medizinisch) wichtig sei und tatsächlich seelisch KRANK machen kann. :Ohnmacht:

Bei der jungen Assistenz-Ärztin (Psychiatrisches GA!) HABE ich bestimmt 15-20 Minuten davon gesprochen, vielleicht weil es eine Frau war und ich mir wohl vorgestellt habe "EINE FRAU müßte doch verstehen können WIE SCHLIMM sowas ist", ES WAR wieder mal ein Irrtum :Verwirrt: :Hilfe:

Im GA stand im Anamnesebereich ich hätte zwei "Fehlgeburten" gehabt, KEIN weiteres Wort dazu, die Totgeburt habe ich mir wohl NUR eingebildet :confused: :Gruebeln:

Der gehetzte und gestresste Internist hatte offenbar (in 17 Minuten!!!) nebenbei auch gleich noch meine Herz-OP durchgeführt, den lt. seiner Einschätzung im GA "bestehen die Einschränkungen" seit dem Tag der gutachterlichen Untersuchung :Ohnmacht:
Welche Einschränkungen das genau sind, hat er gar nicht erst reingeschrieben, lt. DRV sind die GA beide NICHT zu beanstanden und führten daher zur Ablehnung der Rente. :kotzen:

Soll erst mal reichen, ICH würde mir auch mal einen GA wünschen der mich und meine Probleme WIRKLICH ernst nimmt, ich fürchte nur, dass mein Vertrauen in solche Untersuchungen inzwischen restlos dahin ist.

Liebe Grüße von der Doppeloma :umarm: :Bussi:
Was mich nicht umbringt macht mich stärker!

Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste